• Wakeboard
    Wakeboard Die Wakeboarder erobern das Wasser: Sie lassen sich von einem Boot oder Lift quer durchs Wasser ziehen, springen meterhoch, drehen und verdrehen sich, stehen kopfüber und landen schließlich weich auf ihre kleinen Brettern - mit einem breiten Lächeln auf ihre Gesichter.
  • Wasserski
    Wasserski Sowohl hinter dem Boot als auch an der Seilbahn wird Wasserski wettkampfmäßig betrieben. Die Disziplinen Slalom, Trickski und Springen sind gleich und unterliegen dem Reglement der IWSF. Außerdem erfolgt eine Kombinationswertung.
  • Breitensport
    Breitensport Wasserski und Wakeboard haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders duch die vielen Wasserskiseilbahnen können die Sportarten sehr leicht und von jedermann erlernt werden. Wir unterstützen Sie dabei, einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Wasserski- und Wakeboardfahrens zu finden.
  • ausbildung
    ausbildung Der DWWV bildet Trainer der Kategorie A, B und C sowohl im Leistungssport- als auch im Breitensportbereich aus. Darüberhinaus werden in allen Ressorts Schiedsrichter nach den Reglements der IWWF geschult.
  • barfuss
    barfuss Barfusswasserski ist Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Dafür sind Geschwindigkeiten von über 65 km/h notwendig.
  • Behindertensport
    Behindertensport Wasserski ist auch mit einer Behinderung möglich. So können selbst Rollstuhlfahrer mit speziellen Sitzski die Disziplinen Slalom, Trick und auch Springen durchführen.

In der Zeit vom 28. bis zum 30.3. 2014  fand in Rosenheim das Theoriemodul zur C-Trainerlizenz statt. Organisiert wurde dieses gut besuchte Wochenende vom WSC Kiefersfelden-Rosenheim e.V. und der Wetsports GmbH.

Marius Schimanski, Michael Weiland, Sandrina Rüegg, Norbert Hans, Leona Müller, Herbert Reichelt und Christian Weiland hießen die Teilnehmer, die trotz des sommerlichen Wetters, den ersten Schritt zur Trainerlizenz machten.

Weiterlesen: C-Trainerseminar in Kiefersfelden/Rosenheim

In der Zeit vom 11. bis 16.März 2014 fand im australischen Mulwala (zwischen Canberra und Melbourne gelegen), die Weltmeisterschaft im Barfuss- Wasserski bei traumhaften Bedingungen statt.

Insgesamt war die deutsche Mannschaft sehr erfolgreich: der 15- jährige Kenneth Eissler aus Speyer holte sich mit einem klasse Sprung die Gold Medaille und den Titel Junior World Jump Champion 2014.

Steffi Kirsch konnte ihre beiden Titel im Springen und in der Kombination bei den Ü35 erfolgreich verteidigen und nimmt neben den beiden Goldmedaillen auch noch die Silbermedaille im Slalom mit nach Hause. Bei den Tricks reichte es leider nur für Platz 5.

Ihre Tochter Jacky Kirsch eifert der Mutter schon ordentlich nach. Mit ihrer persönlichen Bestleistung erreichte sie im Trick der Junioren den 4. Platz.

Die offene Mannschaft, bestehend aus Svenja Hempelmann, Steffi Kirsch, Kenneth Eissler und Christian Kurz erreichte Platz 7 von 12. Die Junioren Mannschaft bestehend aus Jacky Kirsch und kenneth Eissler belegte Platz 5 von 6 und die Seniorenmannschaft  mit Steffi Kirsch und Rainer Adolph taten es ihnen gleich.

Insgesamt waren 12 Nationen vertreten, darunter auch China und Korea.

Allen unseren herzlichen Glückwunsch!!!

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Nach seinem tollen Auftritt bei den Moomba Masters in Melbourne ging es für Bojan Schipner, A-Kader des Deutschen Wasserski und Wakeboard Verbandes, gleich weiter nach West Australia in die City von Mandurah. In einem wunderschönen Gebiet mit 19 Stränden, einheimischen Delphinen und Pelikanen wurde der 39th World Cup Tour Stop der IWWF ausgerichtet. Im Rahmen der Action Sports Games treffen sich die Elite Sportler im Springen und Wakeboard , um vor mehr als 120.000 Zuschauern ihre Leistungen zu zeigen.

Weiterlesen: World Cup Stop Mandurah

Vom 7. bis 10.März 2014 fanden die jährlichen Moomba Masters in Melbourne im Albert Park statt. Hier findet sich traditionell die Elite der Waterskier zum ersten Wettkampf der neuen Saison ein und zeigt ihre Leistungen im Slalom, Trickski, Springen und Wakeboard .

Im Springen überzeugte Bojan Schipner mit seinem Können das Publikum schon im Vorlauf und das obwohl es im Vorfeld gar nicht gut für ihn aussah da seine Ausrüstung nicht pünktlich zum Vorlauf eingetroffen war dank der Fluggesellschaft. Eine Reise um den halben Erdball zum Wettkampf und dann am Ufer sitzen. Aber der Sportgeist zwischen den Sportlern ist unglaublich: Zack Worden und Taylor Garcia halfen Bojan mit Ihrem Equipment aus. Mit den Skiern von Zack und den Anzug etc. von Taylor sprang sich Bojan mit einem Single cut von 56,7 m in das Semifinale. Pech für Taylor: er verpasste dadurch seinen Einzug in die nächste Runde. Um so größer der Dank für seine selbstlose Hilfe!

Im Semifinale konnte Bojan dann mit seinen eigenen Skiern springen und erreichte mit 59,4 m als Vorletzter die nächste Runde. Nicht wirklich befriedigend für Bojan aber erst mal war er weiter.

Die zwischendurch stattfindenden Nachtspringen mit Feuerwerk unter den Augen von teilweise 100.000 Zuschauern waren für alle sehr beeindruckend..

Im Finale am Montag hatte Bojan durch sein Semifinal- Ergebnis den zweiten Startplatz nach Zack Worden. Weitere Finalteilnehmer waren Damien Sharmann (GBR), Igor Morozov (RUS), Joel Wing (AUS) und Freddy Krueger (USA). Nun hieß es alles zu geben. Im zweiten Sprung landete Bojan bei 65,2 m und hatte damit erst einmal die Nase vorn. Nun begann das nervenaufreibende Warten, bis alle Teilnehmer Ihre Sprünge hinter sich gebracht hatten. Am Ende stand es fest: nur 30 cm trennten Bojan vom Weltmeister Freddy Krueger ( 65,5 m) und damit hatte er den verdienten 2. Platz vor Zack Worden (63,6 m).

Aber auch Geena Krüger hat alle in Atem gehalten. Sie erreichte nach dem ersten Vorlauf den zweiten Platz mit 0,5/55/11,25 und hatte gute Chancen auf eine Medaille. In Runde 3, den Finals, musste sie sich dann aber leider mit dem vierten Platz begnügen, obwohl sie gleichauf mit April Coble-Eller (USA) mit 1,00/55/11,25 m lag.

Aber April konnte mit einem besseren Semifinal Ergebnis aufwarten und somit den dritten Platz belegen.

Auf Platz 1 siegte Whitney Mc.Clintock (USA) mit 4,00/55/ 11,25 vor Emma Sheers (AUS) mit 1,5/55/11,25 .

An Alle Platzierten unseren herzlichsten Glückwunsch !

Alle Ergebnisse sind zu finden unter http://www.iwwfed-ea.org/classic/14AUS326/

Bojan und Geena

2014 wc mulwala logoGerade ist mit den olympischen Spielen in Sotschi ein sportliches Highlight zu Ende gegangen, schon folgt in zwei Wochen das Nächste…

Die Barfuß-Weltmeisterschaft

Sportler aus aller Welt werden versuchen den Barfuß-Olymp zu erklimmen. Vom 10.-16.03.2014 kämpfen sie um die Weltmeisterkrone in Mulwala, Australien. Steffi Kirsch (amtierende 2fache Senioren-Weltmeisterin, Europameisterin 2013 im Springen), Jacky Kirsch, Svenja Hempelmann (Europameisterin 2013 im Slalom), Christian Kurz, Reiner Adolph und Kenneth Eissler (Europameister 2013 im Springen und Overall) werden für Deutschland an den Start gehen.

Jacky Kirsch (Juniorin) ist bereits im Rahmen eines Schüleraustausches im Januar nach Nelligen, Australien gereist. Für drei Monate lebt und trainiert sie bei Megan Roberts – Weltmeisterin 2010 – und deren Familie. Die übrigen Sportler reisen in den nächsten Tagen nach, um sich gemeinsam in Nelligen (AUS) auf den Wettkampf vorzubereiten. Am 08.03.2014 erfolgt dann die Weiterreise nach Mulwala – wo nach 2004 zum zweiten Mal die Barfuß-Weltmeisterschaften ausgetragen werden.

Wir wünschen den Sportlern viel Erfolg!!!

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