• Wakeboard
    Wakeboard Die Wakeboarder erobern das Wasser: Sie lassen sich von einem Boot oder Lift quer durchs Wasser ziehen, springen meterhoch, drehen und verdrehen sich, stehen kopfüber und landen schließlich weich auf ihre kleinen Brettern - mit einem breiten Lächeln auf ihre Gesichter.
  • Wasserski
    Wasserski Sowohl hinter dem Boot als auch an der Seilbahn wird Wasserski wettkampfmäßig betrieben. Die Disziplinen Slalom, Trickski und Springen sind gleich und unterliegen dem Reglement der IWSF. Außerdem erfolgt eine Kombinationswertung.
  • Breitensport
    Breitensport Wasserski und Wakeboard haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders duch die vielen Wasserskiseilbahnen können die Sportarten sehr leicht und von jedermann erlernt werden. Wir unterstützen Sie dabei, einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Wasserski- und Wakeboardfahrens zu finden.
  • ausbildung
    ausbildung Der DWWV bildet Trainer der Kategorie A, B und C sowohl im Leistungssport- als auch im Breitensportbereich aus. Darüberhinaus werden in allen Ressorts Schiedsrichter nach den Reglements der IWWF geschult.
  • barfuss
    barfuss Barfusswasserski ist Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Dafür sind Geschwindigkeiten von über 65 km/h notwendig.
  • Behindertensport
    Behindertensport Wasserski ist auch mit einer Behinderung möglich. So können selbst Rollstuhlfahrer mit speziellen Sitzski die Disziplinen Slalom, Trick und auch Springen durchführen.

IMG 9634Deutsches Wasserski-Boots Team zeigen große Leistungen bei der Open EM in Pardubice, Tschechien, welche vom 13.-17. August stattfand.

Chiara und Giannina starteten ihren Trip nach Tschechien am Sonntag den 10.August, während Geena Krueger schon auf sie in Pardubice wartete. Andreas Leonhardt ließ seine Seilbahn kurzfristig stehen und liegen, um den verletzten super Springer, Bojan Schipner, im Team Wettbewerb zu vertreten.

Weiterlesen: Große Leistungen bei der Open EM in Pardubice

 

Dieses Jahr wird auf dem Idasee im norddeutschen Idafehn um die goldenen Medaillen gekämpft. Nächste Woche Samstag dem 23.08. beginnt der Kampf um die Titel mit den Vorläufen in den Disziplinen Trickski, Slalom und Springen. Die Vorläufe beginnen um 8 Uhr morgens, da heißt es für jeden Sportler alles geben um ins Finale zu kommen. Die Finalläufe finden dann am Sonntag (24.08) statt. Dort werden die Deutschen Meister 2014 gekürt und zwar in allen Klassen; von den ganz kleinen U12 bis hin zur offenen und Senioren Klasse. Eines der wichtigsten Fragen im Vorfeld ist natürlich auch dieses Jahr wieder „Welcher Verein hat das Zeug den begehrten Mannschaftspokal zu erringen?“ Letztes Jahr hatte der Wasserskiverein aus St. Leon die Nase vorne. Werden sie auch dieses Jahr wieder auf Nummer eins fahren?!  Der Druck steigt! Die Konkurrenz schläft nicht und auch Nordlippe-Kalletal geht mit einer starken Mannschaft an den Start.DM und NK Idasee 2014

Weiterlesen: Ankündigung - Deutsche Meisterschaften Seilbahn

Gute Nachwuchsarbeit zahlt sich aus. Für den WSC Caputh ganz besonders: Die Jury des „Grünen Bandes“ hat die Wasserskisportler mit dem bedeutendsten Nachwuchsleistungssport-Preis in Deutschland ausgezeichnet. „Das Grüne Band“ ist mit einer Förderprämie von 5.000 Euro dotiert, die unmittelbar in die Jugendarbeit fließt. Einer neuen, einheitlichen Vereinskleidung und der Ausbesserung der Trainingsanlagen steht somit nichts mehr im Weg.

Die Bewertungskriterien für die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept des DOSB und schließen unter anderem die Trainersituation, die Zusammenarbeit mit Institutionen wie Schulen oder Olympiastützpunkten, die Doping-Prävention sowie pädagogische Aspekte der Leistungsförderung mit ein.

Die Jugendarbeit des Caputher Wasserskiclubs blickt auf eine 50-jährige erfolgreiche Geschichte zurück, viele Jugendmeister kamen aus Caputh und haben sich in ihrer sportlichen Laufbahn zu Deutschen Meistern und Europameistern auch in der Offenen Klasse und den Seniorenklassen entwickelt. In der aktuellen Saison standen die Kinder und Jugendlichen des WSC Caputh schon insgesamt 30 mal auf dem Treppchen.

„Die nun schon dritte Auszeichnung mit dem `Grünen Band` hat für uns eine ganz besondere Bedeutung. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung, die wir gut gebrauchen können. Die Prämierung ist vor allem eine Wertschätzung für unsere jahrzehntelange erfolgreiche und nachhaltige Jugendarbeit und zugleich ein Dankeschön an alle Trainer, Betreuer und Helfer, die uns mit ihrem großen Engagement zumeist ehrenamtlich unterstützen“, so Vereinspräsident Heiko Hüller

Die offizielle Auszeichnung der prämierten Vereine erfolgt im Herbst im Zuge der Deutschlandtour, die von den beiden Botschaftern des „Grünen Bandes“, Hochspringerin Ariane Friedrich und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste begleitet wird. Neben dem Scheck über die Förderprämie erhalten die Preisträger eine Trophäe.

Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. „Das Grüne Band“ belohnt konsequente Nachwuchsarbeit im Leistungssport, unabhängig von der Vereinsgröße oder der Popularität der Sportart. Für „das Grüne Band“ können sich Vereine oder einzelne Abteilungen bis Ende März jeden Jahres bei ihren Spitzenverbänden bewerben. Die Jury prämiert jährlich 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.

Bericht: WSC Caputh

Bild 3

Mit 20 Anmeldungen zum diesjährigen Mäusecup startete am vergangenen Wochenende Deutschlands bester Wasserski-Nachwuchs zum Wettkampf der Altersklassen U10 und U13. In den Disziplinen Slalom und Trick bekam man einen Eindruck von den Talenten, die in den nächsten Jahren Bundeskader werden wollen. Nahezu perfekte Bedingungen auf dem Wasser und eine großartige Organisation durch den Saaler WSC ließ die Läufer und Läuferinnen über so manchen Regenschauer hinwegsehen. Die hervorragenden Ergebnisse in allen Kategorien lassen auf eine vielversprechende Zukunft der Kinder hoffen. In der Kategorie U10 setzte sich im Slalom und  in der Kombination Emily Wenzel (HAN) vor Albert Groß (CAP) und Sarah Schwarzkopf (CAP) durch. Ebenso konnte sie mit 1300 Punkten im Trick sowohl Nele Honke (LUZ) und Albert Gross (CAP) hinter sich lassen, als auch die zweitbeste Punktewertung aller Kategorien einfahren.
In Kategorie U13 erreichte Luca Parussel im Slalom, Trick und in der Kombination Gold, im Slalom vor zwei Silbermedaillen für 3 Bj. / 49 von Lucas Kindt (LUZ) und ihrer Schwester Ronja. Im Trick erreichte Shelly Baumeier (HUF) vor Ronja Parussel (CAP) die Silbermedaille. Lilian Leonhardt (CAP) startete in Kategorie 3 gegen Lea Rebecca Metz-Sievert (LUZ) und konnte in allen Disziplinen Gold für Caputh holen.
Ein herzlicher Dank geht an die Organisatoren und Helfer, die den Wettkampf für die Kinder und Eltern zu einem tollen Erlebnis mit vielen schönen Erinnerungen werden ließen.
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Eine Aktion der ganz besonderen Art gelang Giannina, Chiara und Carlotta Bonnemann bei den U21 Europameisterschaften, die vom 16.bis 20.07.2014 in Recetto stattfanden: Erstmals in der Geschichte des deutschen Wasserskisports gingen drei Schwestern gleichzeitig als deutsches Team bei einer Ländermeisterschaft an den Start.

Damit waren sie natürlich der Show-Act auf dem Platz. Aber nicht nur das. Bei besten Rahmenbedingungen und tollem Wetter zeigten sie auch als Sportlerinnen ihre ganze Klasse. Im Slalom hatte Dauerkonkurrentin Marta Simoes dieses Mal das Nachsehen und mußte sich bei gleicher Finalleistung (1/55/11.25) aufgrund des besseren Vorlaufergebnisses von Giannina geschlagen geben. Dann griff allerdings Schwester Chiara ins Geschehen ein und toppte beide, gezogen von Bootsfahrer Rainer Kent Vogt, mit der Superleistung von 2/55/11.25.

Beim Springen zeigte Giannina ihre Nervenstärke, distanzierte mit der Weite von 47,7 m im Finale ihre europäischen Konkurrentinnen und sicherte sich damit die Goldmedaille in der Sprung- und Overallwertung.

Alle weiteren Ergebnisse auf einen Blick: http://www.iwwfed-ea.org/classic/14EAC001/

Für die jüngste Schwester Carlotta waren diese Leistungen natürlich eine große Motivation, im nächsten Jahr wieder im Team dabei zu sein.

Wir gratulieren Allen herzlich und freuen uns schon auf eine Neuausgabe des Sister Act im kommenden Jahr!

Beate Vogt

Bild: von links: Carlotta, Giannina und Chiara Bonnemann

 

Bonnemanns

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